BIO Richtlinien

Gesetzliche Grundlagen

Derzeit sind für die Biolandwirtschaft und Biokontrolle im wesentlichen folgende gesetzliche Grundlagen maßgebend

  • Neue Bioverordnung 834/2007
    Mit 1. Jänner 2009 hat die VO 2092/91 ausgedient. An ihre Stelle tritt die neue Bio-Verordnung 834/2007. Die Durchführungsvorschriften zu dieser Basisverordnung erscheinen als eigene Verordnungen. Künftig ist es daher erforderlich, die jeweiligen Verordnungen im Blick zu haben.
  • Richtlinie biologische Produktion Österreich
    In einzelnen Teilbereichen bzw. in von der EU-Bioverordnung ungeregelten Bereichen sind bestehende nationale Regelungen, diese wurden in der Richtlinie „Landwirtschaftliche Produkte aus biologischer Produktion und daraus hergestellten Folgeprodukte“ festgelegt.
    Richtlinie biologische Produktion
  • Maßnahmenkatalog
    Dieser Maßnahmenkatalog dient zur Sicherstellung der Vermarktung von verordnungskonformen Erzeugnissen aus biologischer Produktion. Es sind jene Unregelmäßigkeiten und Verstöße beschrieben, die den Status als Bio-Ware oder als Umstellungsware beeinträchtigen und aus diesem Grund zu einer Entfernung des Hinweises auf die biologische Produktion von der gesamten betroffenen Partie/Erzeugung oder zur befristeten Untersagung der Vermarktung von Erzeugnissen mit dem Bezug auf die biologische Produktion führen. Zum Maßnahmenkatalog

 

Die SLK hat die relevanten Richtlinien für Landwirte zusammengefasst,
diese Informationsbroschüre können Sie hier herunterladen.

Grundlagen und Richtlinien Bio (1,9 MB)

 

 

 

Privatrechtliche Richtlinien

Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen gibt es noch privatrechtliche Richtlinien der verschiedenen Bioverbände. In Österreich arbeitet die SLK mit dem Verband Bio Austria zusammen und überprüft dessen Richtlinien.
Produktionsrichtlinien der Bio Austria

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